Wie es weiterging

das netzwerk

Wer mein Buch gelesen hat, weiß, dass ich am Ende erwähne, dass ich alle Leser auf dem Laufenden halten werde, wie es bei uns in der Kita weiterging/weitergeht. Bis jetzt hatte ich weder die Kraft noch die Muse es aufzuschreiben … Warum? Weil ich es einfach immer noch nicht fassen kann. Wir hatten unseren Sohn im November 2015 wieder die Kita besuchen lassen, nachdem wir mehrere Gespräche mit dem Personal und den Experten der Vereine hatten, welche uns in der Zeit unterstützt hatten. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, dass meine ich ganz ehrlich, da das Vertrauen in das Personal einfach verschwunden war und ist.

Ende Dezember zeigte unser Kind wieder Auffälligkeiten, mein Mann war außer sich und schrieb die Kitaleitung über Whats App an, um einen Termin auszumachen für ein Gespräch. Die Handynummer hatte er von mir. Ich habe die Nummer bekommen, weil ich im Elternbeirat war, und bis dato war es auch kein Problem die Leitung bei brenzligen Situationen über das Handy anzuschreiben. Nach dem Widerstand, den wir gemacht hatten und meinen Austritt war dies nicht mehr erwünscht. Sie blockte mich und meinen Mann und verschob das Gespräch auf das nächste Jahr nach den Winterferien.

Gut, ich kann verstehen, dass man seine private Zeit nicht auch noch investieren möchte, sondern einfach auch eine Auszeit braucht. Aber in unserer speziellen Lage sollte man das Einfühlungsvermögen haben, zumindest den Gesprächstermin direkt abzuhalten und nicht einfach auf das nächste Jahr zu verschieben. Wir konnten an dieser Situation nichts ändern, also mussten wir abwarten. Das Gespräch verlief wieder so lala, es konnte nicht erklärt werden, warum er in alte Verhaltensmuster gefallen ist, aber uns wurde zu versichert, dass die Situation mit dem übergriffigen Kind mittlerweile vollkommen unter Kontrolle ist, und es zu keinen weiteren Situationen gekommen war.

Danach verlief alles wieder ganz gut, erst im März 2016, zeigte unser Kind und weitere Kinder der Einrichtung wieder Auffälligkeiten. Wir waren uns unschlüssig, wo es herkam, aber die Kinder schwiegen. Im März fingen wir an, uns regelmäßig mit ein paar Müttern auf dem Spielplatz nach der Kita zu treffen. Und so kam es, dass wir uns gemeinsam mit der Mutter des übergriffigen Kindes trafen, da das Kind ebenfalls mit auf dem Spielplatz wollte. Dort kam wieder das Thema auf, dass die Kinder teilweise wieder Auffälligkeiten zeigten und wir uns dies nicht erklären konnten. Da sagte die Mutter des übergriffigen Kindes, dass „Doktorspiele“ wieder erlaubt sind, mit runtergelassenen Hosen. Dass Sie auf eine Situation mit einem Kind angesprochen worden ist, beide Kinder sollen sich wohlgefühlt haben, ein anderes Kind hat die Situation beobachtet und dann eine pädagogische Fachkraft geholt. Angeblich wurde diese Situation mit allen Beteiligten besprochen.

Uns blieb der Mund offen stehen, nach all den Sachen, die geschehen sind, ich liste Sie hier noch einmal auf:

  • Stöcke wurden eingeführt.
  • Scheiden gerubbelt
  • Penisse geküsst, in den Mund genommen
  • Pipi getrunken
  • Penisse gerubbelt
  • Zungenküsse verteilt
  • Kinder zu den Handlungen mit Drohungen dazu gezwungen usw.

Nach all dem, durfte ein Kind, welches bei „Doktorspielen“ zu übergriffigen Verhalten neigt, weiter machen, ohne dass das pädagogische Personal eingegriffen ist. Hier möchte ich noch einmal betonen, dass das Kind nach all den Vorfällen, gar nicht mehr Doktor hätte spielen dürfen, um unsere Kinder zu schützen und ihm zu verdeutlichen, dass sein Verhalten nicht in Ordnung ist! Wenn Sie anderer Meinung sind, dann fragen Sie bei den gängigsten Institutionen Zartbitter, Strohhalm, Freio, usw. nach, Sie werden hier auf Fassungslosigkeit stoßen und Ihnen wird bestätigt werden, dass nach dieser Vorgeschichte völlig falsch gehandelt worden ist!

Wir entschieden uns gemeinsam, das Gespräch mit der Leitung sowie dem Personal zu suchen, da wir bis dato keine Kenntnisse hatten, dass die Unterhosen mittlerweile unten bleiben dürfen. Da der Träger sowie das Personal extra für uns schriftlich festgehalten hatten, dass Sie die Regeln so sind, dass die Unterhosen an bleiben sollen. Damals wurde es so explizit aufgeschrieben, um zu verdeutlichen, dass es folglich unbegreiflich war, wie es zu den Übergriffen gekommen ist.

Man dreht sich die Welt, wie es einem gefällt …

Wir saßen, also bei dem Gespräch, die Mutter des übergriffigen Kindes war mit anwesend und haben das Thema aufgegriffen. Hier sagte uns die Leitung, dass die Regel mit den Unterhosen anbehalten aufgehoben wurde. Ohne es mit uns abzusprechen! Dass, die Situation (die Situation mit den runtergelassenen Hosen) von einer pädagogischen Fachkraft beobachtet wurde, und alles im Rahmen geblieben ist.

Hier lenkten wir noch einmal ein, dass wir die Geschichte so erzählt bekommen haben, dass ein Kind eine pädagogische Kraft geholt hat, nachdem es die Situation gesehen hatte und diese danach die Situation abgebrochen hatte. Als ich das ansprach, sagte auf einmal die Mutter des übergriffigen Kindes, Nein, so hätte Sie es nicht gesagt, Sie hätte uns gesagt, dass die Situation unter Beobachtung war. Genau ab diesem Punkt wurde ich hellhörig, denn genau in diesem Moment wurde mir klar, hier schützt eine Mutter ihr Kind. Sie sagte dann noch ein paar Sachen, dass mit ihrem Kind gearbeitet wird usw. Es war ein komisches Gespräch und wir beschlossen, dass die Regellockerung noch einmal mit der ganzen Elternschaft besprochen werden sollte, und eine Abstimmung stattfinden sollte. Denn nach unserer Vorgeschichte ist das total unfassbar! Natürlich zeigten die betroffenen Kinder wieder Auffälligkeiten, sie bekamen wieder mit, dass es zu solchen Situationen gekommen ist, und dass wieder niemand da war, um sie zu schützen!

Im Mai geschah dann der super Gau! Wir erfuhren von einem Kind und dessen Mutter, dass es wieder zu sexuellen Übergriffen gekommen ist. Das Kind wurde gezwungen bei dem Spiel mitzumachen und erzählte sein Erlebnis, der eigenen Mutter sowie einer anderen Mutter aus der Kita. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie die Gemüter hochgekocht sind! Als ich davon erfuhr, ging ich direkt zur Leitung sprach den Übergriff an und fragte, wie es wieder zu so einer Situation kommen konnte? Hier wurde wieder behauptet, dass die Situation beobachtet wurde, dass das Personal nicht das Gefühl hatte, es wäre unfreiwillig geschehen usw. …

Ganz ehrlich, das ist unfassbar, denn das gesamte Personal hatte wieder mal nicht vor Augen, dass nach den Geschehnissen von 2014-2015, das übergriffige Kind niemals hätte, Doktor spielen dürfen! Denn wenn ein Kind übergriffig wird in solchen Situationen, dann müssen die anderen Kinder geschützt werden! Zudem waren mittlerweile noch zwei weitere Kinder übergriffig.

Denn wie es so ist, nachdem der Fall rauskam, kamen weitere Vorfälle wieder raus. Andere Kinder meldeten sich zu Wort, die sexuellen Übergriffe hatten niemals ein Ende. Die Kinder sowie das besagte Kind waren nicht unter gesonderter Aufsicht, wie es uns versprochen worden ist:

  • Im Januar wurde ein Fall mit der Leitung besprochen, weil ein Kind eine Verletzung im Genitalbereich hatte.
  • Ein anderes Kind wurde ebenfalls zu sexuellen Handlungen gezwungen, welches noch kein Opfer war.
  • Ein anderes Kind wurde brutal der Finger durch die Hose in den Po gerammt, auch dies wurde mit der Leitung besprochen.
  • Eine Mutter berichtete von Beobachtungen Ihres Kindes, welches zwei Kinder nackt im Toilettenraum beobachtet hatte, und das, obwohl die Kinder jetzt einzeln auf Toilette gehen sollten …
  • Zwei Kinder, die bereits Opfer waren, wurden weiter zu sexuellen Handlungen gezwungen.
  • Und so weiter …

Es ging auf einmal Schlag auf Schlag, mein Buch kam raus, eine besorgte Mutter informierte die Presse und auf einmal kam Bewegung ins Spiel! Die Stadt mischte sich ein, die Leitung, die stellvertretende Leitung sowie die zwei männlichen Erzieher wurden versetzt. Es gab ein Elternabend, wie es jetzt weitergeht und so weiter.

Wir erfuhren an diesem Elternabend, dass die Erzieher zu Ihrem Schutz versetzt worden sind, dass eine kommissarische Leitung von der Stadt eingesetzt wird, dass das Personal ausgetauscht werden soll usw. Und es einen kompletten Neuanfang für uns in der Einrichtung geben soll. Natürlich, wurde erwähnt, dass die Stadt, die Einrichtung und der Träger es nicht gut finden, dass die Presse eingeschaltet worden ist! Natürlich nur den Kindern wegen, zu ihrem Schutz! Der Journalist hatte an den richtigen Mühlen gedreht und es tatsächlich geschafft, dass Bewegung ins Spiel kam! Keiner der Kinder kam zu schaden, denn was die Herrschaften wieder einmal nicht bedacht haben, ist, dass der Schutz der Kinder nicht mit dem Einschalten der Presse in Gefährdung geraten ist, sondern mit der Nachlässigkeit der pädagogischen Handlungen! Es wurde zugelassen, dass über zwei Jahre sexuelle Übergriffe in einer Einrichtung stattgefunden haben! Dass zwei weitere Kinder übergriffig geworden sind, weil das Thema eben nicht thematisiert und bearbeitet worden ist. Es wurde intern nicht geklärt, dass die Kinder einer Gefahren Situation ausgesetzt waren und wirklich Schäden davon getragen gehaben:

  • Chronische Bauchschmerzen
  • Einnässen und koten.
  • Albträume
  • Angstzustände
  • Vaginale Entzündungen
  • Und so weiter

Auf einmal wurde uns bestätigt, dass die Stadt jetzt handelt, dass der Träger kooperativ ist usw. Dass es eine neue Leitung geben wird, neues Personal kommen wird und drei „alte“ Erzieherinnen, als Ansprechpartner in der Einrichtung bleiben werden. Danach hat man wochenlang nichts mehr gehört. Auch der Elternbeirat, welcher weiter informiert werden sollte, hat nichts weiter gehört. Auf einmal bekamen wir, eine schriftliche Einladung zu einem Informationsnachmittag, die Einladung war Donnerstag im Briefkasten und Montag sollte der Informationsnachmittag stattfinden.

Bei diesem Nachmittag erfuhren wir, dass wohl ein anonymer Brief an die Stadt gegangen ist, wo sich Eltern beschwert haben, dass nichts mehr geschieht oder kein Informationsfluss mehr besteht. Man sieht, erst musste wieder jemand eingreifen, bevor es zu einer Handlung kam. Auch hier wurde wieder erwähnt, dass der Träger nicht handeln kann, wenn niemand mit ihm spricht. Letztes Jahr haben wir versucht per Telefon und Mail mit dem Träger in Kontakt zu treten, auf meine Mail wurde bis heute, nicht geantwortet! Und auf die Telefonate und Mailboxnachrichten einer anderen Mutter wurde nicht reagiert oder zurückgerufen. Der Träger, die Stadt und das Landesjugendamt, hielten zu der Einrichtung und hatten kein offenes Ohr für uns! Die komplette Sache wurde banalisiert, verharmlost und das Schlimmste an der Sache ist, unsere Kinder die Opfer wurden, wurden weder ernst genommen noch angehört!

Aber noch heute wird das einfach nicht gesehen! Denn die Erzieher/innen wurden nicht versetzt, weil hier einiges schief gelaufen ist, nein, sondern aus Schutz! Die Männer, damit wir Ihnen nicht unterstellen, dass diese sexuelle Übergriffe ausgeführt haben und die Leitung sowie die Stellvertretung wegen den Druck. Das übergriffige Kind besucht seit Mai die Einrichtung nicht mehr, das haben seine Eltern entschieden, aber nicht weil hier wirklich ein enormes Problem vorliegt, nein, um das Kind zu schützen. Eltern von betroffenen Kindern haben sich zurückgezogen und Ihr Kind aus der Einrichtung genommen, um die Kinder zu schützen, andere um ihr Kind von den bösen Eltern zu schützen, die das neue Personal wieder vergraulen werden …

Ist das nicht unglaublich? Wie kann das sein? Wie kann es sein, dass Träger, Einrichtung, Stadt usw. auch noch von Eltern unterstützt werden, die am liebsten Ihren Kopf in den Sand stecken und uns Eltern die kämpfen und aufstehen für Ihr Kind als Problemmacher bezeichnen? Die Leidtragenden sind unsere Kinder! Alle Kinder, deren nicht geholfen wird. Wenn man weiter nichts sagt und zuschaut, dann werden diese Kinder irgendwann Opfer oder Täter. Genau hier muss man zum Schutz der Kinder eingreifen.

Aber noch heute behauptet der Träger, dass wir der Einrichtung geschadet haben, den Kindern und dem Personal. Ich, weil ich es mir erdreistet habe, ein Buch zu schreiben! Andere, weil die Presse informiert wurde usw. Na klar, es ist natürlich doof und unbequem, dass die Sache aufgedeckt worden ist, dass Einrichtung und Träger gezwungen worden sind zum Handeln. Es wäre natürlich schöner gewesen, wenn alles totgeschwiegen worden wäre und aus gesessen. Dass weitere Kinder Opfer wurden, alte Opfer wieder Opfer wurden und weitere Kinder übergriffig geworden sind, bleibt hier völlig auf der Strecke! Es geht hier nicht um Kinder, denn wenn es um die Kinder gehen würde, dann würde man eingestehen, dass all die teuren Weiterbildungen und Fortbildungen, nicht dazu geführt haben, die Kinder von erneuten Übergriffen zu schützen!

Denn wenn man das Problem nicht erkennt, dann kann man auch nicht richtig handeln! Und das Problem wurde weder vom Träger noch vom pädagogischen Personal sowie von der Stadt erkannt. Ansonsten hätte man unsere Kinder geschützt! Und nicht zwei Jahre massive sexuelle Übergriffe zugelassen. Noch einmal zum Verständnis, es geht hier um:

  • Vaginale und anale Einführungen von Stöcken, Fingern
  • Rubbeln am Genitalbereich.
  • Trinken von Urin
  • Zungenküsse
  • Schnuppern am Po.
  • Und die Handlungen wurden mit Gewalt, Drohungen und Erpressungen erzwungen!

Die Opfer hatten Bauchschmerzen, wollten nicht mehr in den Kindergarten, haben sich eingenässt, gekotet, hatten Blasenentzündungen und Ausschläge/Verletzungen im Genitalbereich.

Doch das alles spielt keine Rolle, weil die Eltern die Presse eingeschaltet haben und ich ein Buch geschrieben habe. Damit haben die Eltern und ich, natürlich dem Träger, dem Personal, der Stadt usw. unnötigen Ärger gemacht. Wir haben Sie unter Druck gesetzt … Das ist natürlich viel schlimmer, als ein Kind zu haben, welches eine Therapie braucht, Angst hat, nachts schweiß gebadet aufwacht, sich einnässt, unsicher ist, Angst hat vor Gruppen mit vielen Kindern, immer und immer wieder von seinen traumatischen Erlebnissen erzählt, gezeigt bekommt, dass es nicht ernst genommen wird, seine Aussagen keinen Wert haben und es sich nicht auf das pädagogische Personal verlassen kann.

Es ist schon ein Unding, das wir als Eltern verlangen, dass unsere Kinder eine sichere und geschützte Kita Zeit erleben dürfen. Und noch mal für alle Leser meines Blogs und Buchs, ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich weiß, dass es schon öfter zu solchen Vorfällen deutschlandweit in Kitas gekommen ist! Mein Buch zeigt, wie die Institutionen zusammenarbeiten sich schützen und gegen die Eltern arbeiten. Es werden keine Namen genannt und Sie finden Tipps und Ansprechstellen, wenn Sie sich selber in einer solchen Situation befinden. Mein Anteil der Einnahmen wird an eine Organisation meines Vertrauens gespendet, welche immer für uns da war und sich mit diesem Thema intensiv beschäftigt.

Denn nur Weiter- und Fortbildungen bringen nichts, wenn man das Kernproblem einfach nicht erkannt hat! Wenn man sich nicht eingesteht, dass der Schutzauftrag völlig verfehlt wurde, dass Entscheidungen getroffen wurden, welche den Kindern wirklich geschadet haben. Denn es geht nun mal um Kinder! Und die Augen zu verschließen und Sachen zu verheimlichen, hilft leider niemanden auch nicht den übergriffigen Kindern, die ebenfalls Hilfe brauchen! Und ganz ehrlich, was interessiert es mich wie es dem Personal, dem Träger oder dem Ruf der Einrichtung geht? Wir haben zwei Jahre lang geredet, Vertrauensvorschuss gegeben, kommuniziert und gehofft, niemand hat uns zugehört, also was hätten Sie an unserer Stelle getan? Und dennoch müssen wir uns heute noch anhören, was unser Verhalten doch für einen massiven Schaden angerichtet hat.

Schon schlimm, wenn man auf einmal handeln muss, um Kinder zu schützen! Schon tragisch, dass es jemand die Behauptung aufstellt, das die Opfer Kinder die Hauptrolle spielen, sollten und nicht Eitelkeiten, Geld, Ruf und so weiter. Sie merken ich habe Frust, ja den habe ich, den ich fühle mich hilflos und allein. Denn nach all den schrecklichen Sachen, die den Kindern geschehen sind, denkt immer noch niemand an die Kinder! Sondern nur daran, dass wir Eltern der Einrichtung, dem pädagogischen Personal und dem Träger geschadet haben mit unseren Aktionen. Ganz ehrlich, wenn ich Kinder mit meinen Aktionen schützen und stärken kann, das Thema öffentlich mache und damit vielleicht ein paar Menschen sensibilisieren sowie erreichen kann, dann haben wir vielleicht eine Chance, unsere Kinder zu stärken und zu schützen. Ihnen zu zeigen, dass es Menschen gibt, die Sie ernst nehmen, für Sie da sind und das es sich immer lohnt, aufzustehen und zu kämpfen!